Battlefield 1

Leaderboard

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These are the Battlefield 5 system requirements

Position

Minimum

  • Memory: 8 GB
  • Graphics Card: AMD HD 7850 / GF GTX 660 „GB
  • CPU:Intel i5 6600k AMD FX-8350
  • Size:50 GB
  • OS:Windows 7.

Recommended

  • Memory: 16 GB
  • Graphics Card:NVIDIA GeForce GTX 1060 / RX 480
  • CPU:Intel i7 8700 AMD Ryzen 7 2700
  • File Size:50 GB
  • OS:Windows 10

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Maps

Suez

Suez ist eine Mehrspielerkarte in Battlefield 1. Sie zeigt die Schlacht in der Stadt Kantara in Ägypten zwischen dem Osmanischen Reich und Großbritannien entlang des Suezkanals. Suez ist eine Mehrspielerkarte in Battlefield 1. Sie zeigt die Schlacht in der Stadt Kantara in Ägypten zwischen dem Osmanischen Reich und Großbritannien entlang des Suezkanals.

 

Das Behemoth, das einem in dieser Map zur Seite steht, ist ein schwer bewaffneter Panzerzug. Er fährt auf den Gleisen entlang des Suezkanals ungefähr 50 Meter von der Stadt Kantara entfährt entlang.

Wüste Sinai

Kämpfe in der Wüste Sinai, einem glühend heißen Schlachtfeld östlich von Al-Jifar. Egal, ob bei Infanteriescharmützeln in den engen Gassen von Bir el-Mazar oder bei spektakulären Luftkämpfen über majestätischen Felsformationen … nutze die Dünen zu deinem Vorteil, wenn du in die Schlacht ziehst. Und wenn alle Hoffnung verloren ist, trifft ein mächtiger Behemoth in Gestalt eines tödlichen Panzerzuges als Verstärkung ein, der durch die Wüste rast.“

Kommt man aus dem Wüstendorf raus, hat man trotz der weitreichenden Wüste hohe Dünen, Felsen und vieles mehr, um sich vor Feindbeschuss in Deckung zu bringen. Der wohl strategisch wichtigste Punkt ist der zentral gelegene Flaggenpunkt „D“. Hier können nämlich weitere Panzer ins Schlachtfeld gerufen werden, sofern man die Flagge besitzt.

Monte Grappa

„Nimm an einer der letzten Schlachten auf den Königsgipfeln der Venezianischen Alpen teil. Hoch oben über den Wolken verlangt der verzweifelte Kampf um die Kontrolle über die Bergfestungen selbst den härtesten Soldaten das Letzte ab. Setze die gewaltigen Festungsgeschütze ein, um den Feind abzuwehren, der sich über die Berghänge nähert. Hier oben hat die Österreichisch-Ungarische Monarchie die Oberhand, aber die italienische Armee wird nicht ruhen, bis sie zurückerobert hat, was ihr gehört.“

 

Monte Grappa ist eine Map in Battlefield 1. Sie spielt während der letzten Offensive der Schlacht von Vittorio Veneto während der dritten Schlacht von Monte Grappa, als die italienische Armee die österreichisch-ungarische Verteidigung angriffen.

 

Narbe von San Quentin

„Ein Großangriff auf den verwüsteten Schlachtfeldern Nordfrankreichs. Die deutsche Armee wirft auf Befehl des Kaisers alles in die Waagschale, um die britischen Linien zu durchbrechen. Bereite dich auf blutige Gefechte vor, wenn du durch die Schützengräben der Narbe von St. Quentin vorrückst. Sei der erste Soldat, der die befestigten Linien durchbricht und das bisher vom Krieg verschonte Dorf Travecy attackiert.“

 

Die Schlacht bei St. Quentin zu Beginn des Ersten Weltkrieges ist auch als die Schlacht an der Guise bekannt. An der Oise zwischen St. Quentin und Guise traf zwischen 28. und 30. August 1914 die deutsche 2. Armee unter Generaloberst Karl von Bülow auf einen überraschenden starken Gegenstoß der französischen 5. Armee unter General Charles Lanrezac. Die deutsche 2. Armee war zu Beginn der Schlacht am 28. August nach Abgabe zweier Korps (Garde-Reserve-Korps und VII. Reserve-Korps) noch etwa 230.000 Mann stark, die französische 5. Armee war im Moment ihres Gegenangriffes mit fünf Korps zahlenmäßig leicht überlegen. Am 29. August erreichten die Deutschen aber nach Eingreifen des linken Flügels der 1. Armee wieder die numerische Überlegenheit.

Schatten des Giganten

 

Bereite dich auf die Schlacht an der Selle im kalten Herbst des Jahres 1918 vor. Hier verlagert sich der Krieg von den Gräben auf das offene Land, wo das riesige Wrack eines Luftschiffs seinen Schatten auf das Schlachtfeld wirft. Britische Truppen haben die Hindenburglinie durchbrochen und stoßen nun zu einem wichtigen Eisenbahnknoten vor. Es kommt zu heftigen Infanterie- und Panzergefechten auf dem offenen Feld und an den Flussufern entlang der Eisenbahntrasse zwischen Le Cateau und Wassigny, auf der ein Panzerzug das Blatt noch immer wenden kann.

Am Rande

des Reiches

Am Rande des Reich spielt sich entlang der Adriaküste ab, wobei man sich sowohl auf dem Land als auch auf einem großen Streifen Meer bewegen kann. Zum Landesinneren hin Richtung Westen wird die Karte von hohen Bergen abgegrenzt, die man nicht überwinden kann. Inmitten der Karte, umgeben von einigen Villen, steht eine große, mittelalterliche Burg, die den Namen Castello Alto trägt. Je näher man der Küste kommt, desto eher trifft man auf modernere Bauten mit starker Bewaffnung, die zur Verteidigung dienen. Direkt vor der Küste liegt eine kleine Insel, die man über eine Brücke oder über das Meer erreichen kann.

Festung von Faw

„Nimm an einer der ersten Landungsoperationen des Ersten Weltkriegs auf der Halbinsel Al-Faw teil, wenn das Britische Weltreich versucht, die Ölfelder des Mittleren Ostens zu sichern. Die majestätische osmanische Festung von Faw wird sich allerdings nicht kampflos ergeben. Kämpfe dich durch Sümpfe und Dünen und überwinde Brücken und seichte Buchten. Schließlich verlagern sich die Kämpfe in die alte Festung selbst. Hier beginnt der Kampf um das Öl. Die britischen Dreadnoughts haben schließlich Durst.“

Die Festung von Faw ist eine Map in Battlefield 1. Sie zeigt die Truppen des Osmanischen Reichs, die ihr Land bei der Landung britischer Truppen auf Al-Faw Peninsula im Jahre 1914 verteidigen.

Krieg im Ballsaal

„Nimm an der letzten Offensive an der Maas im Jahr 1918 teil. Hier tritt die unberührte Schönheit jenseits der Hölle an die Stelle der unerbittlichen Grabenkämpfe. Ein mächtiges Château, in dem bis vor Kurzem Offiziere untergebracht waren, wird zum Schauplatz einer Schlacht mit Panzern und Flammenwerfern. Die Kronleuchter erzittern unter dem Beschuss der amerikanischen Truppen, während diese zum letzten Eisenbahnknoten am Rand der Karte vorrücken.“

Krieg im Ballsaal ist eine Map in Battlefield 1. Die Kämpfe auf der Map finden zur Zeit der Maas-Argonnen-Offensive im Jahre 1918 bei einem französischen Schloss (dem Schloss Chantilly nachempfunden) statt.

Amiens

„Eine zerstörerische Auseinandersetzung in einer majestätischen Stadt. Kämpfe während der deutschen Frühjahrsoffensive auf den Straßen und Plätzen der französischen Stadt Amiens. Ein Gefecht in einstürzenden Gassen, einem Gerichtsgebäude, an Brücken und Eisenbahnanlagen, wo Briten und Deutsche verzweifelt um die Kontrolle des Stadtkerns ringen.“

Amiens ist eine Map in Battlefield 1. Sie ist Teil der Schlacht von Amiens im Jahre 1918, die die hunderttägige Offensive der Alliierten einleitete, die zum Ende des Ersten Weltkriegs führte.

Wald der Argonnen

Wie man bereits am Namen ableiten kann, spielt die Karte in einem Waldgebiet. Es gibt unzählige moosbedeckte Hügel, Bäume und Felsen, die einem Deckung bieten können. Einige dieser Hindernisse kann man nicht überwinden, auf andere kann man wiederum raufklettern. Die Karte ist in die Länge gezogen und eine Eisenbahnschiene führt mitten durch die ganze Karte. Entlang der Schiene finden sich einige kleine Verteidigungsposten mit stationären Waffen. Im Zentrum der Karte befindet sich eine große Brücke, über die die Schiene führt. Direkt hinter der Brücke ist ein ziviler Zug entgleist und liegt nun auf der Seite, womit er ebenfalls eine gute Deckung abgibt. 

Bruch

„Der Versuch, die Brücken über die Aisne zu besetzen, führt die Franzosen über ein Schlachtfeld, auf dem bereits der Mohn die rostigen Wracks vergangener Panzerschlachten überwuchert. Doch die Stille trügt, denn in diesem Labyrinth aus stählernen Bestien warten tödliche Hinterhalte. Wenn die Sonne über Fontenoy untergeht, erwacht die Schlacht.“

Nivelle  Night

Was sonst ein flaches Feld wäre, wird jetzt mit einem Netzwerk von Gräben und Muschelkratern ausgegraben. Die Deutschen haben ihre Verteidigung stark verstärkt, komplexe Gräben geschaffen, die mit Betonpillenboxen und Scheinwerfern verstärkt sind, und elektrische Innenbeleuchtung installiert. Die Franzosen hingegen sind auf die Schlacht sehr schlecht vorbereitet – obwohl sie tief und ähnlich labyrinthisch sind, fehlen ihnen die Befestigungen der deutschen Gräben, stattdessen verlassen sie sich auf die Hülsen der Häuser als Überkopfbedeckung und nur mit Feuerstellen für Licht. Viele frühere Angriffe sind ebenfalls gescheitert, wie die Wracks vieler französischer Panzer belegen.

 

Alle Strukturen in Friedenszeiten wurden lange Zeit durch Sperrfeuer zerstört. Überall im Niemandsland hat sich das Gelände in ein Moor verwandelt, aus dem viele hohe Kämme und Vertiefungen aus aufgeworfenem Schmutz herausragen. Die weit verbreitete Überschwemmung an der Peripherie hat Strukturen und ehemalige Grabenlinien verschluckt, wobei nur noch Gebäude auf der Anhöhe des Kartenzentrums erkennbar sind. In der Ferne sind Artilleriefeuer, Fackeln, Scheinwerfer und sogar Infanterie zu sehen, die in einen brennenden Wald laufen. Ratten huschen durch die Landschaft. Die mondhelle Dunkelheit wird gelegentlich von Laternen, offenem Feuer, Mündungsblitzen und Scheinwerfern unterbrochen. Im frühen Winter und in der Nacht kann während der Schlacht leichter Schnee (auch im Prize de Tahure zu sehen) fallen, und eine leichte Frostschicht bedeckt die trüben Böden der Gräben.

Prise de Tahure

Prise de Tahure ist eine Map in Battlefield 1, die durch das Erweiterungspack They Shall Not Pass hinzukommt. Sie wurde nachträglich im Juli 2017 dem Spiel hinzugefügt und ist damit wie Nivelle-Nächte eine post-release-Map.

 

Optisch hat die Map viel mit Amiens gemeinsam; auch hier liegt der Fokus auf dem Häuserkampf, und die Gebäude weisen deutliche Ähnlichkeiten auf. Im Gegensatz zu Amiens gibt es auf dieser Stadtmap jedoch mehrere Gräben, die zusätzliche Deckung bieten können, und die Map spielt in der Nacht.

Verdun

Das Hauptmerkmal von Verdun Heights ist ein zuvor bewaldeter Hang auf französischem Territorium, der von einem jüngsten Artilleriefeuer in Brand gesteckt wurde. Die oben genannten Höhen bestehen aus von Frankreich kontrollierten Hügeln (Côte auf Französisch), die stark mit Schützengräben, Bunkern und Maschinengewehrstellungen befestigt sind und das Dorf des meist intakten Dorfes Samogneux am Fuße des Hügels überblicken. Ein Bachbett verläuft zwischen Hügeln am Fuße des Tals. Der Boden selbst ist ein Morast, der von Granatenfeuer aufgewühlt wird, und glühende Glut füllt die Luft aus den brennenden Überresten von Wäldern, die durch Artilleriefeuer zerstört wurden.

 

Fort Vaux

„Die erste große Auseinandersetzung des Ersten Weltkriegs innerhalb einer Festung findet in den unterirdischen Katakomben von Fort Vaux statt. In einem Labyrinth aus dunklen Gängen und feuchten Stollen kämpfen deutsche und französische Soldaten mit Granaten, Gewehren, Bajonetten und Flammenwerfern. Hier lauert hinter jeder Ecke Gefahr!“

Bei der Schlacht um Verdun 1916 wurde das Fort, anders als Fort Douaumont, nicht von den französischen Truppen geräumt, sondern war ins Kampfgeschehen einbezogen. Die Situation an der Nordseite der Front im Bereich um die Ouvrage de Thiaumont und die Ouvrage de Froideterre war festgefahren. Daher sollte das Fort, gemäß deutschem Befehl vom 26. Februar 1916, noch am gleichen Tag genommen werden. Die Kämpfe im nordöstlich gelegenen Hardaumont (vgl. Ouvrage de Hardaumont) zogen sich jedoch bis zum Abend hin.[3][4]

Ende März wurde intensiv erkundet, um den für 31. März angesetzten neuen Vorstoß vorzubereiten. Bis zum 2. April folgten erfolglose Angriffe und Gegenangriffe. Das Fort sollte erneut am 7. Mai angegriffen werden. Der Großangriff auf das zu diesem Zeitpunkt mit etwa 400 Mann besetzte Fort fand schließlich am 1. Juni statt. Zur Erhöhung der Kampfkraft wurden den deutschen Truppen Flammenwerfer zugeteilt. Die Kämpfe um Fort Vaux waren äußerst hart; es wurde nicht nur im Graben um und auf dem Fort gekämpft, sondern auch – nachdem die deutschen Truppen in die Innenräume vorstoßen konnten – um jeden Meter des mit Barrikaden versehenen Zentralgangs des Forts. Nachdem der deutsche Einsatz von Flammenwerfern im Inneren durch die starke Rauch- und Rußentwicklung unmöglich wurde, verlegten sich die Angreifer und Verteidiger in den Gängen auf den Kampf mit Maschinengewehren und den massiven Einsatz von Handgranaten und Sprengladungen. Die Sichtweite in den nahezu unbeleuchteten Gängen betrug bestenfalls einige Meter, die Luft war kaum atembar und die Verhältnisse für Angreifer und Verteidiger nur sehr schwer zu ertragen

Soissons

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„Nehmen Sie an einem der größten Panzerangriffe des Ersten Weltkrieges teil. Die 10. französische Armee versucht, Soissons mit ihren mächtigen Saint Chamond-Panzern zurückzuerobern. Flugzeuge, Panzer und Infanterie treffen in den frühen Morgenstunden eines heißen Tages in der wunderschönen französischen Landschaft aufeinander Sommertag.“

Soissons ist eine Karte aus der Erweiterung Battlefield 1: They Shall Not Pass. Es findet in der alliierten Gegenoffensive der zweiten Schlacht an der Marne während der Schlacht von Soissons im Jahr 1918 statt.

Soissons liegt in einem Tal, das von sanften Hügeln ausgedehnter Felder mit Ackerland aus Grün und Gold begrenzt wird. Die Stadt Chaudun liegt im Talbecken. Ihr zentraler Block bildet den Kern eines komplizierten Netzes von Landstraßen, die sich über die gesamte Länge der Karte von der Stadt aus erstrecken und andere ländliche Siedlungen verbinden. Im Osten neigen sich die offenen Felder leicht außerhalb der Grenzen nach oben. Westlich der Stadt steigt das Gelände stärker an und bildet ein Regal, das einen Großteil der zentralen Landfläche in Hoch- und Niederungen unterteilt. Das Gebiet ist zunächst als Schlachtfeld nicht wahrnehmbar, abgesehen von einigen verstreuten Artilleriekratern und Verteidigungsanlagen, obwohl diese mit der Zeit und mit der Verlagerung der Schlacht nach Nordwesten immer zahlreicher werden.

Zarizyn

Die geographische Lage des heutigen Wolgograd an der Landenge zwischen Wolga und Don ist so günstig, dass schon im Altertum eine wichtige Handelsroute durch diese Gegend führte.1589 wurde an der Stelle, wo heute Wolgograd liegt, die Festung Zarizyn gegründet. Sie sollte die südlichen Grenzen Russlands schützen. Die Festung wurde mehrfach von aufständischen Bauern belagert. 1608 wurde als erste Kirche in der Stadt die Kirche des Hl. Johannes des Täufers gegründet. Ende der 1930er Jahre wurde sie zerstört und in den 1990er Jahren an der früheren Stelle wiederaufgebaut.Peter der Große stattete Zarizyn dreimal einen Besuch ab. Der Zar schenkte den Bürgern der Stadt seinen Gehstock und seine Mütze. Diese Kostbarkeiten sind heute im Landeskundemuseum zu bewundern.Unter Zarin Katharina II. kamen im Jahre 1765 ausländische Siedler in die Gegend. Herrnhuter Missionare gründeten 30 km südlich von Zarizyn an der Mündung des Flusses Sarpa die Siedlung Sarepta. Die Siedlung war eine regelrechte kleine Festung mit einem Erdwall, einem Graben und zwölf gusseisernen Kanonen. Da den Siedlern zahlreiche Privilegien zugebilligt wurden, entstand hier in kürzester Zeit eine wohlhabende Kolonie, die für ihre Handwerks- und Manufakturerzeugnisse und vor allem für die Senfherstellung berühmt war.

Der Bau der Eisenbahnlinien nach Kalatsch-na-Donu (1862) und Grjasi (1872) machte Zarizyn zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer sowie zwischen Kaukasus und Zentralrussland. Das führte zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die verwaltungstechnisch eher unbedeutende Kreisstadt Zarizyn mit 137.000 Einwohnern größer als viele Gouverneursstädte. Und auch in anderen Bereichen war sie den meisten Städten weit voraus.1925 wurde Zarizyn zu Ehren Josef Stalins in Stalingrad umbenannt und damit eine neue Epoche in der Stadtgeschichte eingeläutet.

Wolga

 „Ein verwüstetes Schlachtfeld an den Ufern der Wolga dient als Kulisse für eine Panzerschlacht zwischen der Roten Armee der Bolschewiken und der zarentreuen Weißen Garde. Improvisierte Unterstände bieten Schutz vor der eisigen Kälte und den ständigen Feuergefechten.“

Die Rote Armee kämpft auf dieser Map gegen die Weiße Armee auf offenem Feld auf einem vom Krieg verwüsteten Stück schneebedecktem Land.

Es gibt kein Behemoth auf dieser Map, dafür hat man allerdings Zugriff auf mehrere Eliteklassen. Beide Formen des Wachsoldaten sind hier zu finden, ebenso wie ein Flammschützen– und ein Panzerabwehr-Kit.

Die Rote Armee kämpft auf dieser Map gegen die Weiße Armee auf offenem Feld auf einem vom Krieg verwüsteten Stück schneebedecktem Land.

BehemothBearbeiten

Es gibt kein Behemoth auf dieser Map, dafür hat man allerdings Zugriff auf mehrere Eliteklassen. Beide Formen des Wachsoldaten sind hier zu finden, ebenso wie ein Flammschützen- und ein Panzerabwehr-Kit.

Lukow Pass

Die Schlacht in den Karpaten war eine der verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges zwischen den Mittelmächten und dem Russischen Reich. Sie wird auch als Winterschlacht in den Karpaten oder Karpathenschlacht bezeichnet.

Die Schlacht dauerte von Dezember 1914 bis März 1915. Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich wollten die im Spätsommer 1914 von den Russen besetzten Teile Galiziens zurückerobern und die eminente strategische Gefahr eines russischen Einbruchs in die Front der Donaumonarchie abwenden.

Die erste Phase der Schlacht erwies eine mangelhafte Planung der österreichischen Führung. Immer mehr geriet in der Folgezeit die Armee der Donaumonarchie in die Rolle eines Unterstützungsempfängers des deutschen Verbündeten.

Anfang Dezember 1914 unternahm Conrad von Hötzendorf einen weiteren Versuch, die drohende Katastrophe des österreichischen Heeres aufzuhalten. Der Oberbefehlshaber der russischen Südwestfront, General Iwanow, bereitete den Angriff seiner 3. Armee (General Dimitriew) auf Krakau vor, jedoch wurde diese Armee plötzlich selbst von der geschlagen geglaubten k.u.k. 4. Armee angegriffen.

. Die Hauptbedrohung in Richtung Karpaten-Ungarn war für die Doppelmonarchie noch immer nicht beseitigt, da drohte auch die Versorgung der Festung Przemyśl infolge Nahrungs- und Munitionsmangels zusammenzubrechen.  Conrad von Hötzendorf plante daher noch im Winter eine umfassendere Offensivoperation zum Entsatz der Festung. Er entschloss sich für eine Offensive auf breiterer Front in der gesamten Berglandschaft.

 

Albion

Sowohl der Kaiser als auch Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg gratulierten den Verantwortlichen zum Erfolg. Beim Heer wurden die Obersten Mathiass und von Tschischwitz sowie Oberstleutnant Fischer für ihre Leistungen mit dem Pour le Mérite geehrt, bei der Marine erhielten die Admirale Behncke und Schmidt sowie Kapitän von Lewetzow und Fregattenkapitän von Rosenberg ebenfalls diese Auszeichnung für ihre Verdienste.[93]

Unternehmen Albion war eine amphibische Landungsunternehmung des Deutschen Reiches im Rahmen des Ersten Weltkrieges, die gemeinsam von Heer und Marine im September und Oktober 1917 zur Besetzung der baltischen Inseln Saaremaa (Ösel), Hiiumaa (Dagö) und Muhu (Moon) durchgeführt wurde. Die drei Inseln waren Teil des Russischen Reiches und beherrschten strategisch die mittlere und nördliche Ostsee.

Nach Ende der eigentlichen Landeunternehmungen führten die Schlachtschiffe noch einige Demonstrationen vor der lettischen und estnischen Küste durch, die aber ohne größeren Erfolg blieben und Verluste durch Minen forderten, woraufhin man von weiteren derartigen Unternehmungen absah. Zu den Einheiten des Sonderverbandes Ostsee stießen bald darauf auch noch das I. Geschwader der Hochseeflotte mit acht modernen Schlachtschiffen am 28. Oktober und die IV. Aufklärungsgruppe am 30. Oktober. Auf dem Rückmarsch zur Nordsee erhielt das Schlachtschiff Markgraf am 29. Oktober in der Irben-Straße zwei Minentreffer, 260 Tonnen Wasser drangen in den Wallgang ein, das Schiff konnte aber seine Fahrt ohne Schwierigkeiten fortsetzen. Bald darauf kehrten alle Großkampfschiffe und die meisten Kreuzer der Ostsee den Rücken, am 2. November 1917 übernahm Vizeadmiral Schmidt wieder das Kommando über das I. Geschwader. Am nächsten Tag löste der Admiralstab den Sonderverband Ostsee auf

 zurückzuziehen.

Brussilow Festung

Nachdem die russische Armee in der Anfangsphase des Krieges zwei Drittel Ostpreußens und fast ganz Galizien besetzt hatte, wurde sie durch mehrere Offensiven der Mittelmächte im Jahre 1915 zurückgedrängt. Galizien und die Bukowina mussten sie bereits im Mai 1915 räumen (Schlacht bei Gorlice-Tarnów). Von Anfang Juli bis September 1915 sah sich die zaristische Armee zum Großen Rückzug gezwungen: Vor dem Hintergrund der vorherigen Niederlagen und einer Munitionsversorgungskrise räumten die russischen Armeen nach und nach Polen, Litauen und Teile des heutigen Weißrusslands („Großer Rückzug“).

Im Kriegsjahr 1916 konzentrierte sich das deutsche Heer zunächst auf die Westfront in Frankreich, wo am 21. Februar die Schlacht um Verdun begann. Der deutsche Generalstabschef Erich von Falkenhayn wollte Frankreich im Stellungskrieg so viele Verluste zufügen, dass ihm die Weiterführung des Krieges unmöglich gemacht werden würde. Dementgegen setzten die Befehlshaber der deutschen Ostfront Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff das Bestreben, zuerst Russland aus dem Krieg zu werfen. Falkenhayn konnte sich durchsetzen. Frankreich geriet durch die Kämpfe vor Verdun in schwere Bedrängnis und drängte seine Verbündeten zu Entlastungsangriffen.

Die gescheiterte Frühjahrsschlacht

Wie die meisten Generalstäbe in den ersten beiden Kriegsjahren unterschätzte auch die russische Armeeführung die technischen Möglichkeiten der modernen Defensive, die insbesondere durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinengewehren die Erfolgsaussichten von Frontalangriffen radikal verringert hatte. Als Reaktion auf das Hilfegesuch der westlichen Verbündeten gingen russische Truppen daher Mitte März beiderseits Naratsch in Weißrussland zum direkten Angriff auf die deutschen Stellungen über. In der Schlacht am Naratsch-See verlor die russische Armee rund 100.000 Soldaten,[7] ohne dass der Frontverlauf nennenswert verändert wurde.

Die Operation am Naratschsee war trotz einer enormen Überlegenheit an Mensch und Material gescheitert und lähmte jetzt große Teile des Offizierkorps der Zarenarmee, da die Armeeführung die Schuld nicht bei der von ihr angeordneten Taktik, sondern bei den eingesetzten Truppen suchte: Als Gründe gab der Befehlshaber der westlichen Armeegruppe, Alexei Ewert, den Mangel an schwerer Artillerie, vor allem aber die angebliche Feigheit der eigenen Soldaten an. Dazu hatte er versucht, durch ein tagelanges Artilleriefeuer die feindlichen Truppen in einem nur wenige Kilometer breiten Streifen praktisch zu vernichten und dann die Infanterie nachstoßen zu lassen. Er hatte allerdings die Wirkung des Bombardements völlig überschätzt. Die Deutschen verlegten, ähnlich wie wenig später vor der Schlacht an der Somme, ihre Einheiten vorläufig aus der Feuerlinie zurück und brachten währenddessen Reserven heran. Als die russischen Soldaten dann über das mehr als 1000 Meter breite Niemandsland vorrückten, boten sie ein deckungsloses Ziel gegenüber der intakten deutschen Verteidigung mit ihren Maschinengewehrnestern.

In völliger Verkennung der Lage hatte Ewert immer mehr Soldaten in die vermeintliche Lücke geschickt, was zu den katastrophal hohen Verlusten der Schlacht führte. Die antiquierte Taktik – massierter Angriff auf kleinstem Raum in der Schlacht – wurde von ihren gedanklichen Vätern allerdings nicht in Frage gestellt. Dies betraf, wie gesagt, nicht nur die russische Armee. Der deutsche Oberbefehlshaber Falkenhayn hatte sie mit seiner Strategie, die Franzosen vor Verdun „weißbluten“ zu lassen, geradezu zum Generalplan für 1916 gemacht; und auch das britische Oberkommando glaubte 1916 noch, ein entschlossen geführter Frontalangriff der Infanterie sei die beste Methode, eine Schlacht zu entscheiden.

Galizien

Nachdem die russische Armee in der Anfangsphase des Krieges zwei Drittel Ostpreußens und fast ganz Galizien besetzt hatte, wurde sie durch mehrere Offensiven der Mittelmächte im Jahre 1915 zurückgedrängt. Galizien und die Bukowina mussten sie bereits im Mai 1915 räumen (Schlacht bei Gorlice-Tarnów). Von Anfang Juli bis September 1915 sah sich die zaristische Armee zum Großen Rückzug gezwungen: Vor dem Hintergrund der vorherigen Niederlagen und einer Munitionsversorgungskrise räumten die russischen Armeen nach und nach Polen, Litauen und Teile des heutigen Weißrusslands („Großer Rückzug“).

Im Kriegsjahr 1916 konzentrierte sich das deutsche Heer zunächst auf die Westfront in Frankreich, wo am 21. Februar die Schlacht um Verdun begann. Der deutsche Generalstabschef Erich von Falkenhayn wollte Frankreich im Stellungskrieg so viele Verluste zufügen, dass ihm die Weiterführung des Krieges unmöglich gemacht werden würde. Dementgegen setzten die Befehlshaber der deutschen Ostfront Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff das Bestreben, zuerst Russland aus dem Krieg zu werfen. Falkenhayn konnte sich durchsetzen. Frankreich geriet durch die Kämpfe vor Verdun in schwere Bedrängnis und drängte seine Verbündeten zu Entlastungsangriffen.
Die gescheiterte Frühjahrsschlacht

Wie die meisten Generalstäbe in den ersten beiden Kriegsjahren unterschätzte auch die russische Armeeführung die technischen Möglichkeiten der modernen Defensive, die insbesondere durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinengewehren die Erfolgsaussichten von Frontalangriffen radikal verringert hatte. Als Reaktion auf das Hilfegesuch der westlichen Verbündeten gingen russische Truppen daher Mitte März beiderseits Naratsch in Weißrussland zum direkten Angriff auf die deutschen Stellungen über. In der Schlacht am Naratsch-See verlor die russische Armee rund 100.000 Soldaten,[7] ohne dass der Frontverlauf nennenswert verändert wurde.

Die Operation am Naratschsee war trotz einer enormen Überlegenheit an Mensch und Material gescheitert und lähmte jetzt große Teile des Offizierkorps der Zarenarmee, da die Armeeführung die Schuld nicht bei der von ihr angeordneten Taktik, sondern bei den eingesetzten Truppen suchte: Als Gründe gab der Befehlshaber der westlichen Armeegruppe, Alexei Ewert, den Mangel an schwerer Artillerie, vor allem aber die angebliche Feigheit der eigenen Soldaten an. Dazu hatte er versucht, durch ein tagelanges Artilleriefeuer die feindlichen Truppen in einem nur wenige Kilometer breiten Streifen praktisch zu vernichten und dann die Infanterie nachstoßen zu lassen. Er hatte allerdings die Wirkung des Bombardements völlig überschätzt. Die Deutschen verlegten, ähnlich wie wenig später vor der Schlacht an der Somme, ihre Einheiten vorläufig aus der Feuerlinie zurück und brachten währenddessen Reserven heran. Als die russischen Soldaten dann über das mehr als 1000 Meter breite Niemandsland vorrückten, boten sie ein deckungsloses Ziel gegenüber der intakten deutschen Verteidigung mit ihren Maschinengewehrnestern.

In völliger Verkennung der Lage hatte Ewert immer mehr Soldaten in die vermeintliche Lücke geschickt, was zu den katastrophal hohen Verlusten der Schlacht führte. Die antiquierte Taktik – massierter Angriff auf kleinstem Raum in der Schlacht – wurde von ihren gedanklichen Vätern allerdings nicht in Frage gestellt. Dies betraf, wie gesagt, nicht nur die russische Armee. Der deutsche Oberbefehlshaber Falkenhayn hatte sie mit seiner Strategie, die Franzosen vor Verdun „weißbluten“ zu lassen, geradezu zum Generalplan für 1916 gemacht; und auch das britische Oberkommando glaubte 1916 noch, ein entschlossen geführter Frontalangriff der Infanterie sei die beste Methode, eine Schlacht zu entscheidencht.

Kap Hells

Die Landung am Kap Helles war Teil der amphibischen Landung auf der Halbinsel Gallipoli durch britische und französische Truppen während des Ersten Weltkriegs. Sie fand am 25. April 1915 statt.

Kap Helles an der äußersten Südwestspitze der Halbinsel war der Hauptlandungspunkt. Mit Unterstützung der britischen Schiffsartillerie versuchte die britische 29. Division am ersten Tag sechs Meilen landeinwärts vorzudringen und die Höhe Aci Baba zu besetzen. Von da aus sollten sie die Forts einnehmen, die den Eingang in die Dardanellen-Meerenge bewachten. Eine zweite Landeoperation wurde gleichzeitig weiter nördlich bei Gaba Tepe durch das Australian and New Zealand Army Corps (ANZAC) unternommen.

Die Landung am Kap Helles wurde an den beiden Hauptstrandabschnitten – obwohl sie nur auf geringe Verteidigungskräfte traf – u. a. durch die Inkompetenz des britischen Divisionskommandeurs Major General Aylmer Hunter-Weston zu einem blutigen Desaster. Hunter-Weston, der nicht einmal über Landkarten des anzugreifenden Gebietes verfügte und von seinem Gefechtsstand aus nicht übersah was am Strand vor sich ging, versäumte es, die an den schlechter oder gar nicht verteidigten Strandabschnitten erreichten Erfolge auszunutzen und dort Truppen nachzuführen.

Zwar gelang es den Briten schließlich, am Strand Fuß zu fassen und einen Landekopf zu errichten, aber ihr Tagesziel, das Dorf Krithia (türkisch Kirte, heute Alçitepe) ca. 6 km landeinwärts, erreichten sie nicht. Während der nächsten zwei Monate versuchten sie in mehreren verlustreichen Anläufen immer wieder, das am ersten Tag versäumte Etappenziel zu erreichen und den entscheidenden Durchbruch zu erzwingen; es sollte ihnen aber bis zum Ende des Feldzugs nicht mehr gelingen.
Das osmanische Reich war lange vorher über den bevorstehenden Angriff auf die Dardanellen informiert. Die britische Marine hatte schon eine Serie von Angriffen unternommen, die ihren Höhepunkt am 18. März hatten, als die britisch-französische Flotte unter Admiral John de Robeck bei dem Versuch scheiterte, mit 16 Schlachtschiffen in die Meerenge einzufahren. Durch einen übersehenen türkischen Seeminengürtel wurden dabei mehrere Kriegsschiffe versenkt.

Nach diesem Fehlschlag wurde entschieden, dass ein erneuter Versuch erst unternommen werden sollte, wenn es britischen Landungstruppen gelungen wäre, die türkische Küstenartillerie auszuschalten, die von mehreren Festungen aus die Einfahrt bewachte. Die Briten und Franzosen waren ihrer Sache so sicher, dass sie nicht einmal den Versuch unternahmen, die Vorbereitungen zu dieser Operation in Ägypten geheim zu halten. Der französische Befehlshaber sprach in einem Interview mit einer ägyptischen Zeitung ganz offen darüber.

Bis die britische Mediterranean Expeditionary Force (MEF) bereit zur Landung war, hatten die Türken die Zeit genutzt ihre Verteidigung vorzubereiten, und hatten oberhalb der Strände mit Stacheldrahtverhauen bewehrte Schützengräben angelegt. Die osmanische 5. Armee hatte die Halbinsel und das asiatische Ufer der Meerenge besetzt. General Otto Liman von Sanders, der deutsche Oberbefehlshaber der 5. Armee, unternahm keine besonderen Anstrengungen zur Verteidigung der Strände. Er positionierte nur zwei Regimenter seiner 9. Division (Halil Sami Bey) entlang der ägäischen Küste der Halbinsel, von Helles bis nördlich von Suvla, und behielt den Rest seiner Streitkräfte in Reserve, um sie schnell dorthin werfen zu können, wo die Landung tatsächlich erfolgen sollte.

Zwischen Aci Baba und Kap Helles befanden sich nur zwei türkische Bataillone, an der Landspitze, wo die Landung dann schließlich stattfand, waren die Verteidiger in Kompanie-, teilweise sogar nur in Zugstärke, positioniert.

Achi Baba

Am Morgen des 25. April 1915 war die britische 29. Division unter dem Befehl Major General Aylmer Hunter-Westons an fünf Strandabschnitten rund um Kap Helles an der äußersten Südwestspitze der Halbinsel Gallipoli gelandet. Die beiden Hauptlandezonen ‚V‘ und ‚W‘ waren hart umkämpft und die Briten hatten schwere Verluste erlitten. Eine flankierende Landeoperation am Strandabschnitt ‚Y‘ an der ägäischen Küste stieß auf keine Gegenwehr. Da aber die Truppen dort keine weiteren Instruktionen erhalten hatten, unternahmen sie keinen weiteren Versuch landeinwärts vorzurücken oder sich einzugraben. An diesem ersten Tag waren die Etappenziele der Briten, das Dorf Krithia (türkisch Kirte, heute Alçıtepe) und der nahegelegene Hügel Achi Baba, völlig unverteidigt. Als später am Tag türkische Verstärkungen heranrückten, waren die Briten gezwungen, den Strandabschnitt ‚Y‘ zu evakuieren. Die Chance eines schnellen Sieges war verpasst.

Nach heftigen Kämpfen war es den Briten doch gelungen, sich am Strand festzusetzen und zwei Landeköpfe zu sichern. Das französische Corps expéditionnaire d’Orient, das am 25. April zunächst einen Ablenkungsangriff auf Kumkale auf der anderen Seite der Meerenge unternommen hatte, war nun übergesetzt und hatte seine Stellungen an der rechten Flanke der Briten bezogen. Am Nachmittag des 27. April war es den Alliierten gelungen, die Frontlinie ca. 2 km landeinwärts in Richtung Krithia zu verschieben. Diese neue Frontlinie war die Ausgangsstellung für den am nächsten Tag geplanten Angriff auf Krithia.

Der erbitterte Widerstand, den die Türken am Tag der Landung geleistet hatten, führte dazu, dass die Briten die tatsächliche Stärke der Verteidiger weit überschätzten. Da sie die türkischen Soldaten für schwache Kämpfer hielten, glaubten sie, dass ihnen zwei türkische Divisionen gegenüberstünden. In Wirklichkeit war die Zahl der Verteidiger den Angreifern im Verhältnis 1:3 unterlegen. Die Türken hatten dort nur zwei Regimenter, die sich allerdings verbissen wehrten, bis Verstärkung eintraf.
Die Schlacht begann am 28. April gegen 8:00 Uhr morgens mit einem Trommelfeuer der Schiffsartillerie. Geplant war, dass die Franzosen ihre Position am rechten Flügel halten sollten, während die Briten eine Schwenkung ausführen, Krithia erobern und den Achi Baba aus südlicher und westlicher Richtung bestürmen sollten.

Dieser allzu komplizierte Angriffsplan war den Brigade- und Bataillonskommandeuren nur sehr grob erläutert worden. Der Divisionskommandeur Hunter-Weston blieb weit entfernt von der Front in seinem Gefechtsstand und war so nicht in der Lage, die Schlacht wirklich zu führen.

Der Vormarsch kam zunächst gut voran, aber als die Briten auf türkische Widerstandsnester stießen, wurde die geschlossene Front auseinandergerissen und die vorrückenden Einheiten hatten keinen Flankenschutz mehr. Weiter landeinwärts wurde der Vormarsch durch das schwierige Gelände verzögert; die britischen Soldaten stießen auf vier tiefe Schluchten, die von den Höhen um den Achi Baba in Richtung Kap verlaufen.Am äußersten linken Flügel der Briten befand sich die Gully Ravine-Schlucht, die rau und zerrissen war wie das gesamte Gelände an der Anzac-Bucht. Zwei Bataillone der 87. Brigade, das 1. Bataillon des Border Regiment und das 1. Bataillon der Royal Inniskilling Fusiliers, betraten die Schlucht, wurden aber von einem Maschinengewehrnest nahe dem Strandabschnitt ‚Y‘ aufgehalten. Ein weiteres Vorrücken in dieser Schlucht war unmöglich, bis es dem 1. Bataillon der 6th Gurkha Rifles in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 1915 endlich gelang, diese türkische Verteidigungsstellung einzunehmen und auszuschalten. Das Gelände dort ist seitdem als ‚Gurkha Bluff‘ bekannt.Die erschöpften, demoralisierten und führungslosen britischen Truppen waren nicht mehr in der Lage angesichts des sich verstärkenden türkischen Widerstands weitere Geländegewinne zu erzielen. Im Gegenteil wurden sie durch türkische Gegenangriffe auf ihre Ausgangspositionen zurückgeworfen.

Helgoländer Bucht

 Britische Unterseeboote hatten beobachtet, dass in der Helgoländer Bucht deutsche Torpedoboote unter dem Schutz Kleiner Kreuzer bei Tag und Nacht in zwei Schichten patrouillierten. Die äußere deutsche Patrouillenlinie, 25 Seemeilen westlich Helgolands, bestand aus neun modernen Torpedobooten der I. Torpedobootflottille. 12 Meilen näher an Helgoland standen Fahrzeuge der III. Minensuchdivision. Die Torpedoboote standen unter dem Befehl des Konteradmirals Leberecht Maaß an Bord des Kleinen Kreuzers SMS Cöln. Unterstützt wurden diese Schiffe von den Kleinen Kreuzern SMS Hela, SMS Ariadne, SMS Frauenlob und SMS Stettin. Weitere acht Kleine Kreuzer lagen in der Ems, in Brunsbüttel bzw. in der Jade. Dort lagen auch die deutschen Schlachtkreuzer, die allerdings dadurch behindert wurden, dass sie bei Niedrigwasser die Barre der Innenjade nicht passieren konnten.

Kommodore Roger Keyes, der Befehlshaber der britischen U-Boote, plante daraufhin eine Operation, die die Deutschen in eine Falle locken sollte. Helgoland war zwar mit schweren Geschützen bestückt, aber sobald die deutschen Schiffe den Feuerschutz der Insel verließen, wären sie eine leichte Beute für ein überlegenes britisches Geschwader. Die U-Boote und die Harwich Force unter Kommodore Reginald Tyrwhitt sollten die Deutschen von der Küste weglocken und dann in die Zange nehmen. Einige schwerere Einheiten sollten diese Schiffe gegen deutsche Verstärkungen abschirmen, und die Grand Fleet sollte als Fernsicherung dienen. Keyes schlug den Plan dem Ersten Lord der Admiralität, Winston Churchill, vor, der ihn gut fand; der Plan wurde jedoch vom Stabschef Sir Doveton Sturdee soweit geändert, dass die Sicherung aus Force C (fünf alte Panzerkreuzer) und Force K mit den Schlachtkreuzern HMS Invincible und HMS New Zealand bestehen sollte. Eine Unterstützung durch die Grand Fleet hielt man für unnötig.

Der Angriff sollte am 28. August stattfinden; Tyrwhitt und Keyes liefen am 26. und 27. August aus, ersterer mit dem neu in Dienst gestellten Leichten Kreuzer HMS Arethusa als Flaggschiff sowie dem Leichten Kreuzer HMS Fearless und 31 Zerstörern, letzterer mit acht U-Booten. Allerdings informierte die Admiralität Admiral Sir John Jellicoe, den Oberbefehlshaber der Grand Fleet, erst am 26. August von dem Vorhaben. Dieser hielt die Absicherung für eine Operation so nahe an den deutschen Basen für zu schwach und schlug vor, die Grand Fleet hierfür einzusetzen. Sturdee sagte Jellicoe, das sei nicht notwendig, aber wenn er wolle, könne er weitere Schlachtkreuzer schicken. Jellicoe informierte die Admiralität daraufhin, dass er zur Unterstützung von Tyrwhitt und Keyes zusätzlich das I. Schlachtkreuzergeschwader unter Sir David Beatty und das I. Leichte Kreuzer Geschwader unter William Goodenough schicken würde. Die Admiralität versäumte es allerdings, diese Meldung an Tyrwhitt und Keyes weiterzugeben.

Der deutsche Geheimdienst hatte von der Aktion des Harwich-Geschwaders erfahren und ließ die deutschen Schlachtkreuzer, die in der Jade vor Anker lagen, in Alarmbereitschaft versetzen. Jede Seite versuchte, die andere in eine Falle zu lockenDas Seegefecht bei Helgoland endete mit einem klaren britischen Sieg. Die Deutschen hatten drei Kleine Kreuzer, ein Torpedoboot und über 1200 Mann verloren, während bei den Briten lediglich die HMS Arethusa schwer beschädigt worden war. Die Mannschaftsverluste betrugen nur 35 Tote. Das Gefecht war von der deutschen Seite schlecht geplant – das Schlachtkreuzergeschwader wurde durch seinen Standort in der Jade an einem rechtzeitigen Eingreifen gehindert – und war durch eine ebenso schlechte Taktik belastet, da die Schiffe einzeln und unkoordiniert in den Kampf geschickt worden waren. Obwohl sie davon wussten, gerieten die deutschen Schiffe in einen Hinterhalt. Angesichts der Niederlage befahl der Kaiser, dass keine Seeoperationen mehr ohne seine ausdrückliche Genehmigung erfolgen dürfen.

Für die Briten war dieser Sieg in den deutschen Heimatgewässern angesichts des deutschen Vormarschs an der Westfront ein psychologisch wichtiger Erfolg. Allerdings war es zu schweren Planungsfehlern und Informationspannen gekommen, und nur glückliche Umstände verhinderten Verluste durch „Friendly Fire“. Auch die Kooperation zwischen den beteiligten Verbänden hatte nur unvollkommen funktioniert.

Zeebrugge

Von deutscher Seite lagen an der Mole Seebrügge die Torpedoboote S 53, S 63 und V 69 der in Flandern stationierten III. Torpedoboots-Flottille bzw. der Zerstörer-Flottille Flandern, sowie die kleinen Torpedoboote A 27, A 30, A 43 und A 49 der Torpedobootsflottille Flandern.

Die Gesamtoperation auf britischer Seite leitete der Chef der Dover-Patrol Admiral Roger Keyes.

Ein erster Versuch zur Blockade der Seekanäle scheiterte am 11. April 1918 wegen des schlechten Wetters. Dabei strandete allerdings das Küstenmotorboot HMS CMB 33 an der deutsch besetzten Küste. Die an Bord befindlichen Operationspläne fielen der deutschen Seite in die Hand und es konnten entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Der Blockversuch traf also auf eine vorbereitete Abwehr. Am 14. April 1918 scheiterte ein weiterer Versuch bedingt durch einen Wetterumschwung.

Im dritten Anlauf in der Nacht vom 23./24. April 1918 konnte ein Teilerfolg gegen Seebrügge erzielt werden. Das U-Boot HMS C3 konnte sich unter den stählernen Molen-Viadukt manövrieren und diesen durch die Detonation einer Sprengladung im Bug zerstören. Die Kreuzer HMS Intrepid und HMS Iphigenia unter dem Kommando von Henry Noel Marryat Hardy wurden als Blockschiffe an den dafür vorgesehenen Stellen versenkt – allerdings konnten der Auslaufweg nicht vollständig gesperrt werden, da beide Schiffe durch Stromversetzung nur zum Teil die Fahrrinne blockierten. Ebenso konnte die entscheidende Molenbatterie nicht durch das Landungskorps von Kreuzer HMS Vindictive niedergekämpft werden. Beim Kampf um die Molenbatterie zeichnete sich deutscherseits besonders der Torpedobootsmatrose Hermann Künne von S 53 aus, der den Führer des Landungskorps mit seinem Bordmesser attackierte, tödlich verwundete und dabei fiel. Der Zerstörer HMS North Star sank im Abwehrfeuer der Hafenbatterien.

Der Angriff gegen Ostende konnte wetterbedingt wiederum nicht durchgeführt werden.

Ein weiterer Versuch zur Blockierung Ostendes scheiterte am 27. April 1918 erneut am schlechten Wetter. Aufgrund der günstigen Mondphase und der Tidenverhältnisse wurde die Aktion auf den 9. Mai 1918 verschoben.

Passendale

„Einst die ruhige Landschaft Belgiens, jetzt eine albtraumhafte Landschaft aus Blut und Schlamm. Kratzen Sie sich durch die zerstörte Landschaft und suchen Sie Schutz in Unterstanden und zerfetzten Ruinen.“

 

Passchendaele ist eine Karte aus der Erweiterung Battlefield 1: Apocalypse.

Die Karte wird während der berüchtigten Schlacht von Passchendaele, auch als Dritte Schlacht von Ypern bekannt, eingestellt. Die dritte Schlacht von Ypern wird von Großbritannien ins Leben gerufen, um die Kontrolle über Positionen südlich und östlich der belgischen Stadt Ypern zu übernehmen. Die Schlacht, die in dem völlig ausgelöschten Dorf Passchendaele ausgetragen wird, ist berüchtigt für die schrecklichen Kampfbedingungen, die durch starken Regen und Beschuss verursacht werden, sowie für die erstaunlichen Verluste, die beide Seiten während der Schlacht erlitten haben.

Caporetto

„Die Zwölfte Isonzoschlacht oder auch Schlacht von Karfreit (dem heutigen Kobarid), italienisch Battaglia di Caporetto, ist die Bezeichnung der letzten Isonzoschlacht im Ersten Weltkrieg. Sie begann am 24. Oktober 1917 und endete als solche am 27. Oktober 1917 mit dem Erreichen des als Maximalziel festgesetzten Tagliamento. Häufig werden auch die anschließenden Kampfhandlungen bis zum Übergang in den Stellungskrieg am Piave mit zur Schlacht gerechnet. Die Schlacht war die erste große Bewegungsschlacht an der bisher im Stellungskrieg verharrenden Alpenfront und einer der größten militärischen Siege der Mittelmächte während des Krieges. Der Erfolg der Offensive beruhte wesentlich auf dem zusammen mit dem Artillerieschlag durchgeführten Einsatz von Giftgas. Die Niederlage führte zu einer schweren Krise in der italienischen Militärführung und zur Entlassung des italienischen Oberbefehlshabers Cadorna. Eine Stabilisierung der Front konnte nur durch das Einschieben französischer und britischer Truppenteile gewährleistet werden – auch blieb der Abzug deutscher Truppen und die Überdehnung der Versorgungslinien nicht ohne Wirkung.

Somme

Die militärischen Befehlshaber der Triple Entente und ihrer Verbündeten hatten bei der Konferenz in Chantilly im Dezember 1915 eine weitere Großoffensive gegen die deutschen Stellungen in Frankreich beschlossen und gleichzeitig entschieden, an drei Fronten große, gezielte Offensiven zu eröffnen – an der westlichen, der östlichen und an der italienischen. Diese Entscheidung war für General Joseph Joffre, den Oberbefehlshaber des Grand Quartier Général (GQG), eine Genugtuung, hatte er doch die verfehlte Landung der Alliierten auf Gallipoli (Schlacht von Gallipoli) von Anfang an als einen unwichtigen Nebenschauplatz bezeichnet, der Kräfte von der aus seiner Sicht kriegsentscheidenden Westfront abzog.

In einer Besprechung mit General Douglas Haig, dem neuen Oberbefehlshaber der britischen Expeditionsstreitkräfte in Frankreich, Ende Dezember 1915, diskutierte man die beschlossene Offensive an der Westfront. Haig befürwortete eigentlich einen weiteren Großangriff in Flandern, um das deutsche Heer zu flankieren, doch willigte er in den Vorschlag Joffres ein. Wahrscheinlich ist, dass er dies aufgrund der Anweisung des britischen Generalstabs tat, die militärische Zusammenarbeit zwischen Briten und Franzosen durch größtmögliche Kooperationsbereitschaft zu festigen. Es wurde beschlossen, die geplante Offensive an dem Berührungspunkt der beiden Heeresgruppen zu starten: am Fluss Somme.

Die Alliierten hatten im Frühjahr 1916 an der Westfront mit 139 Divisionen (38 britische, 95 französische und 6 belgische) gegenüber 117 deutschen Divisionen die zahlenmäßige Überlegenheit.[5] Nach dem Ende der Dardanellenkampagne waren seit dem Frühjahr 1916 aus dem Mittelmeerraum mehrere britische Divisionen als Verstärkung nach Frankreich überführt worden. Über Ägypten kamen ab Januar 1916 die 34. und 35. Division, es folgte die 31. und die 46. Division im Februar, dann erreichten im März die 29., 39. Division sowie die 1. und 2. australische Division die Westfront. Im April 1916 trafen die neuseeländische Division, im Mai die 41., 61. und 63. Division, im Juni die 40., 60. Division sowie die 4. und 5. australische Division in Frankreich ein. Schließlich erreichte am 3. Juli noch die 11. Division die Westfront. Durch die vom deutschen Heer im Februar 1916 begonnene Schlacht um Verdun war die französische Armee inzwischen stark geschwächt, so dass die britischen Streitkräfte mit der Offensive an der Somme ihre Verbündeten entlasten sollten. Haig wollte nicht nur tief in die deutschen Stellungen einbrechen, sondern das deutsche Heer materiell und personell komplett erschöpfen und zur Kapitulation zwingen. Er verfolgte damit, ganz ähnlich wie umgekehrt auch die deutsche Heeresführung, das Konzept der Abnutzungsschlacht.

Die britischen Truppen konnten dabei entgegen der ursprünglichen Planung nur mit geringer französischer Unterstützung rechnen, da die Kämpfe um Verdun für Frankreich Priorität besaßen. Auch befanden sich unter ihren Soldaten zahlreiche unerfahrene Freiwillige. Trotzdem ordnete Haig einen massiven Frontalangriff der Infanterie auf großer Breite an.