Battlefield 3

Leaderboard

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These are the Battlefield 5 system requirements

Position

Minimum

  • Memory: 2 GB
  • Graphics Card: ATi Radeon 6000 Series / GF 500 Series
  • CPU: 2 Ghz Dual Core
  • Size: 20 GB
  • OS:Windows Vista.

Recommended

  • Memory: 4 GB
  • Graphics Card: NVIDIA GeForce GTX 560 / Radoen 6950
  • CPU: Quad Core
  • File Size: 20 GB
  • OS:Windows 7

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Maps

Grand Bazar

Der Kampf findet in einer Stadt statt, die die bereits ausgetragene Kämpfe zu großen Teilen zerstört wurde. Grand Bazaar ist eine Karte, auf der beide Seiten einen ähnlichen Weg und Möglichkeiten haben eine bessere Sicht auf das Kampfgeschehen zu erhalten. Die Karte ist auf Nahkampf mit kurzen Wegen ausgelegt, auf der viele Schrottflinten zum Einsatz kommen werden.

Caspain Border

Caspian Border soll die Fahrzeugkriegsführung in Battlefield 3 wiederspiegeln und soll einen grünen Kontrast zu den Stadt- und Wüstenkarten darstellen. Caspian Border ist die Mapwahl, wenn man gerne Fahrzeuge steuert und große Distanzen nicht zu Fuss überbrücken möchte.

Operation Firestorm

Eine der grössten und fahrzeuglastigsten Karten. Man kann dreimal Atacama Desert zusammenlegen, um in etwa die Größe von Operation Firestorm zu erhalten. Die Region bringt interessante Möglichkeiten für Infantrie mit sich, um sich in erhöhten Positionen zu verstecken, Fahrzeuge zu spotten oder Sie mit einem Mortar oder RPG zu zerstören.

 

 

Noshar Canals

Auf Noshahr Canalas werden städtische und ländliche Aspekte mit etwas Industrie kombiniert. Auf der Karte gibt es einen Industriehafen mit einer Mischung aus Infantrie-, Land-Fahrzeug- und Boot-Gameplay. Angreifer im Rush Modus beginnen mit einem Transportschiff und können das Land per amphibischen Fahrzeugen, Booten und Hubschraubern erreichen.

Theran Highway

Eine der Inspirationen für diese Karte stammt von einem Foto von Teheran in der Nacht. Man startet in den Bergen und arbeitet sich bis zur Stadt durch. Die Nachtkarte hat bietet einen guten Mix aus Fahrzeugen und Infantrie. Es startet mit einem großem Raum für Fahrzeuge und endet mit weniger Fahrzeugen und einem heftigen Kampf.

Seine Crossing

Seine Crossing ist durch den Fluss Seine in zwei Sektionen aufgeteilt. Die Karte hat eine Vielzahl von langen Straßen für Fahrzeuge, während Infantrie durch enge Gassen schleichen und erhöhte Positionen auf Gebäuden einnehmen kann, um eine taktisch bessere Position zu erreichen. Die letzten M-COM Stationen befinden sich in einem Bankgebäude.

Damavand Peak

Auf der Karte Damavand Peak, intern auch als Base Jump bezeichnet, starten Angreifer im Rush und Squad Rush Modus hoch auf einem Gebirge. Der einzige Weg nach unten ins Tal besteht darin eine Höhe von 500 Metern zu überbrücken. Je weiter die Angreifer auf der Karte voranschreiten, desto mehr Kämpfe zwischen Fahrzeugen sind absehbar.

Kharg Island

Kharg Island ist die zweite Karte mit einem Boot-Gameplay. Thematisch wird ein Angriff gegen Kharg Island im Persischen Meer repräsentiert. Die Karte ist auf Kämpfe aus großen Distanzen ausgelegt. Anders als auf der Karte Noshahr Canals, auf der vor allem Infanterie Gefechte zählen, werden auf Kharg Island vor allem Fahrzeugedie Übermacht haben.

Metro

Operation Métro ist die Karte, die auf der E3 und in der Open Beta präsentiert wurde. Einige von euch kennen diese daher bereits. Speziell im Rush Modus kann man sehen, dass die Karte sogesehen drei Karten beinhaltet: man startet in einem Park, kommt dann in die U-Bahn und kommt zum Schluss in einen Stadtteil ausserhalb von Paris.

Strike of Karkand

Auf Strike at Karkand kämpfen die Spieler um die Hafenstadt Karkand im mittleren Osten. Die Angreifer starten ihren Angriff ausserhalb der Stadt und müssen sich in die Stadt bis zum Hafen durchkämpfen.

Die Karten kommen im neuen Frostbite 2-Gewand und mit umfangreichen Zerstörungsmöglichkeiten. Zu der Map Strike at Karkand veröffentlichte Electronic Arts nun einen Gameplay-Trailer. Im Video seht ihr einige der neuen Waffen in Aktion. Das Video zu Battlefield 3 könnt ihr wie üblich unterhalb dieser Meldung betrachten.

Golf of Oman

Auf Golf von Oman kommen die Angreifer über den Strand des Persischen Golfs, um den nahe gelegenen Luftwaffenstützpunkt einnehmen zu können. Während die Angreifer damit rechnen müssen wieder ins Meer zurückgedrängt zu werden, können die Verteidiger ihren wichtigen Luftwaffenstützpunkt verlieren.

Sharqi Peninsula

Auf Sharqi Peninsula findet ein Kampf am Persischen Golf statt mit dem Ziel einen TV-Sender einzunehmen. Sharqi Peninsula ist ein Ferienort aus Villen, Märkten und Strandhäusern, wandlet sich jedoch zu einem Schlachtfeld, wenn die angreifenden Truppen versuchen den TV-Sender einzunehmen.

Wake Island

Auf Wake gibt es keine indigene Bevölkerung. Am 4. Oktober 1568 wurde es vom Spanier Álvaro de Mendaña y Neira entdeckt und Isla de San Francisco getauft. 1796 fuhr der britische Schoner Prince William Henry das Atoll an; es wurde daraufhin nach dessen Kapitän, William Wake, benannt; eine weitere frühe Sichtung ist die von 1812 durch die Besatzung des amerikanischen Schiffs Halcyon.

Am 5. März 1866 lief die Bremer Bark Libelle auf ihrer Reise von San Francisco nach Hongkong auf das östliche Riff des Atolls auf. An Bord des Schiffs befanden sich neben einer wertvollen Ladung (darunter Münzen, Edelsteine und 1000 Flaschen Quecksilber) auch einige Passagiere. Die Mannschaft und alle Passagiere konnten sich zunächst auf dem Atoll in Sicherheit bringen. Aufgrund des Wassermangels waren sie aber gezwungen, nach drei Wochen mit zwei Rettungsbooten die Insel in Richtung Guam zu verlassen. Das größere Boot unter dem Kommando des Steuermannes Rudolf Kausch, in dem sich auch alle Passagiere befanden, erreichte nach 12 Tagen das Ziel, während das zweite Boot mit Kapitän Anton Tobias und acht Besatzungsmitgliedern verschollen ist.[3][4] Teile der Schiffsladung konnten später geborgen werden. Das Wrack der Libelle war noch viele Jahre sichtbar und in Seekarten verzeichnet.

Am 17. Januar 1899 nahm die Besatzung des amerikanischen Kanonenbootes USS Bennington auf direkte Anordnung des damaligen US-Präsidenten William McKinley das Atoll für die Vereinigten Staaten in Besitz, um dort eine Telegrafenstation einzurichten. Ab 1935 nutzte die Luftfahrtgesellschaft Pan American Airways das Atoll als Zwischenlandestation für ihre Flugverbindungen nach Asien. Zu diesem Zweck wurde ein Hotel mit 48 Zimmern gebaut und in der Lagune ein Landeplatz für Flugboote eingerichtet.[5]
Wake im Zweiten Weltkrieg
→ Hauptartikel: Schlacht um Wake
Hissen der US-Flagge am 4. September 1945 nach der japanischen Kapitulation

Im Zweiten Weltkrieg baute die US Navy ab Januar 1941 eine Militärbasis auf dem Atoll. Zum Zeitpunkt des japanischen Überfalls auf den Marinestützpunkt Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 war der US-Stützpunkt nur bedingt verteidigungsbereit. Eine U-Boot-Basis und ein Luftstützpunkt befanden sich noch im Aufbau, die seit 19. August 1941 bestehende Garnison bestand aus 452 Marineinfanteristen, die über 12×76-mm-Flugabwehrgeschütze und eine Küstenbatterie verfügten.

Wake gehörte zu den ersten Zielen der japanischen Inseloffensive nach Eröffnung des Pazifikkrieges. Die Insel wurde Schauplatz der Schlacht um Wake: Am 11. Dezember 1941 griff Japan die Insel an, doch die Garnison schlug den Angriff zurück. Dabei wurden zwei japanische Zerstörer versenkt.

Der zweite Angriff der Japaner am 23. Dezember 1941 war erfolgreich. Die zur Verteidigung in Marsch gesetzte US-Kampfgruppe unter Admiral Frank Jack Fletcher mit dem Flugzeugträger USS Saratoga kehrte wieder um, als die japanische Marine erneut mit einer überlegenen Invasionsflotte Wake angriff. In der Nacht gingen Truppen im toten Winkel der Küstenbatterie an Land und überwältigten die amerikanischen Verteidiger, von denen die meisten allerdings zivile Auftragnehmer der Morrison-Knudsen Company, eines US-amerikanischen Bauunternehmens, waren. Wenngleich die Amerikaner das Atoll von der See und aus der Luft angriffen, konnten die Japaner es bis zum Kriegsende 1945 halten. Am 4. September 1945 ergab sich die japanische Garnison; die Übergabe wurde in einer kurzen Zeremonie offiziell vollzogen.

Im Kalten Krieg wurde die Basis von der US Air Force benutzt, die das Atoll auch heute noch administrativ verwaltet.

Altmetall

Auf Altmetall findet ein Kampf in zwei Metallverarbeitungshallen statt, die jeweils über Brücken erreichbar sind. Auf der Karte sind viele dunkle Ecken vorhanden, in denen ausser einem sprühenden Funken nicht viel zu sehen ist. Kleine Flächen auf mehreren Etagen bieten viele Möglichkeiten und ein abwechslungsreiches Infanterie Gameplay.

Ziba Tower

Ziba Tower bietet einen Kampf um ein Hochhaus, auf dem sich intensive Infantriegefechte abspielen und die bereits zu den beliebtesten Karten Close Quarters gehört. Über mehrere Ebenen bietet die Karte ein spannendes Infanterie Gameplay.

Donya Fortress

Auf der Karte Donya Festung findet ein Kampf in einer Festung statt. Diverse wichtige Angriffspunkte der Karte sind über den Untergrund erreichbar. Über diverse Ebenen bietet die Karte ein spannendes Infanterie Gameplay.

Operation 935

Auf Operation 925 findet der Kampf in einem Bürokomplex mit darunterliegender Tiefgarage statt. Über mehrere Etagen mit diversen Deckungsmöglichkeiten und Ecken, in denen die Gegner zu finden sind, finden intensive Infanteriekämpfe statt.

Almorz Mountain

Die Karte Alborz Mountain bietet ein vielseitiges Gameplay mit Fahrzeug-, Flugzeug- und Infantriekämpfen. Der Gipfel sowie die Basis der russischen Armee sind komplett mit Schnee bedeckt. Einer der wichtigsten Außenposten auf der Karte ist auch gleich der am zentralsten gelegenste Punkt. Die weitläufige mit Schnee bedeckte Karte bietet daher viele Möglichkeiten an diversen Stellungskämpfen.

Armored Shield

Armored Shield ist eine von insgesamt vier Karten aus dem Addon Armored Kill für Battlefield 3. Die Map besticht durch ihre Größe sowie die große Zahl von Fahrzeugen, die sich vor allem im Modus Conquest an den Flaggenpunkten finden.h ihre Größe sowie die große Zahl von Fahrzeugen, die sich vor allem im Modus Conquest an den Flaggenpunkten finden.

Death Vally

In Tal des Todes verschlägt es uns in die Dunkelheit. Der Grad der Beleuchtung ist in etwa mit Teheran Schnellstraße zu vergleichen, nur dass es hier wenige Häuserkämpfe gibt. Stattdessen liegen auch hier zwischen den Eroberungspunkten weite Wege, für die ihr ein Fahrzeug euer Eigen nennen solltet. Gekreuzt wird die Karte von Brücken, auf denen sich insbesondere Sniper gerne positionieren.

Bandar Desert

Bandar Desert bietet die bisher größte Karte, die es bisher je bei einem Battlefield Teil gegeben hat. Neben einer großen Wüste ist auch eine Wüstenstadt Teil des Kampfgebiets.

Azadi Palace

Die Karte hat eine weitläufige Umgebung. Der Mittelpunkt dieser Karte ist das Parlament-Gebäude, welches durch das Erbeben schwer zerstört wurde. Auf dieser Karte werden euch nicht nur Kämpfe auf den Straßen beschäftigen, sondern auch tolle Indoor-Gefechte.

Talah Market

Das Szenario dieser Karte ist fern ab von großen Städten und eher außerhalb gelegen. Die Karte zeichnet sich aus durch die alte Architektur von Häusern und der Umgebung. Als Kontrast gibt es jedoch auch modernisierte Bereiche der Stadt die einen abwechslungsreichen Kontrast bieten sollen.

Market Monolith

Das Szenario dieser Karte spielt sich in einem völlig verwüsteten Bankenviertel ab. Das Gefecht soll sich auf dieser Karte um ein hohes Gebäude, welches mittig positioniert ist, drehen. Um das Gebäude herum gibt es eine große Stadt.

Epicenter

Der Name lässt erahnen, dass auf dieser Karte die schwersten Zerstörungen stattgefunden haben. Das Epiccenter ist in der unmittelbaren Nähe zum verwüsteten Bankenviertel.

Nebandan Flats

Die Karte „Kaisar-Eisenbahn“ ist in einem bewaldeten Gebiet inmitten einer Abholzung angesiedelt. Es befinden sich hier außerdem viele Eisenbahnstrecken. Das Terrain ist uneben und bietet viele Möglichkeiten, sich zu verstecken, strategische Deckungen zu nutzen oder mit dem Dirtbike zu fahren.

Kiasar Railroads

Die Karte „Kaisar-Eisenbahn“ ist in einem bewaldeten Gebiet inmitten einer Abholzung angesiedelt. Es befinden sich hier außerdem viele Eisenbahnstrecken. Das Terrain ist uneben und bietet viele Möglichkeiten, sich zu verstecken, strategische Deckungen zu nutzen oder mit dem Dirtbike zu fahren.

Sabalan Pipeline

Diese Karte ist in einer winterlichen Bergumgebung angesiedelt, in deren Mittelpunkt eine Pipeline-Basis ist. Die Karte ist so angelegt, dass du dich zu Fuß und mit dem Fahrzeug über die schmalen Straßen und unebene, schneebedeckte Oberflächen vorarbeiten musst.

Operation Riverside

Im Mittelpunkt dieser Karte mit herbstlichem Thema befindet sich ein elektrisches Umspannwerk. Das Terrain bietet sich eher für Infanteriekämpfe an als für den verstärkten Einsatz von Fahrzeugen. Die Spieler werden die Wege zwischen Basen größtenteils zu Fuß zurücklegen, es gibt aber auch Gebiete, die einen Transport per Fahrzeug ermöglichen.